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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BEANGROWERS

BEANGROWERS

DANCE BABY DANCE (48:10 min.)

STRANGEWAYS / INDIGO
Malta – 12 Punkte, Malta – 12 Points! Und jetzt bitte keine Fragen, woher denn die dynamische, junge und frische Band mit dem außergewöhnlichen Namen Beangrowers kommt. Selbst Günther Strack würde ganz sicher in tanzende Verzückung geraten, könnte er zwischen zwei Malteser Kreuz in der Hölle diesen Klängen lauschen. Die „Beanies“ bieten perlende Gitarrenmusik, immer etwas melancholisch (was an der wunderschönen Stimme von Sängerin Alison Galea liegt), immer etwas Pop-lastig (was an himmlisch sauberen und klingenden Gitarren liegt) und immer ein wenig neben der Norm (was an teilweise schön dreckiger Rockattitüde liegt). Bereits während des Openers „The Farewell Party“ erliegt man dem Schmelz der Melodie und der Sanftheit der Stimme. Man kann sich herrlich in die Musik versenken, weil sie überzeugt und man nicht dauernd lauscht, ob man irgendwas von irgendwo her kennt – die Songs sind klar strukturiert, keine unnötigen Spielereien werden zu unnötigem Ballast, dafür schmückt sich die Band mit netten Ideen, die die Songs zu etwas Besonderem machen. Mal sind es clever gesetzte Riffs („Your are, you are“) oder balladeske Träumereien ( „Waiting“) über die sich die Ohrmuschel freut. „The Priest“ ist ein minimalistisches Wunderwerkchen, das erst sparsam schleift, um zum Ende einen deutlich wuchtigeren und bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Grandios der titelgebende Track „Dance Dance Baby“ – eine entsprechend flotte, tanzbare Nummer, die sich bricht an der überaus gelangweilten Stimme der Sängerin. Das macht das Hören dieser Scheibe so lustvoll. Allein „I like you“ klingt zu deutlich nach geklaut, einer Mischung aus den B´52 und Gwen Stefani – aber was soll´s. Keiner ist perfekt und Spielraum nach oben gibt’s immer noch… Deshalb:
8/10 - DB


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