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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: REBAELLIUN

REBAELLIUN

ANNIHILATION (38:07 min.)

HAMMERHEART / CONNECTED
Nach der erfolgreichen Mini-CD „Bringer Of War“ sah es aufgrund erheblicher Line-Up Probleme gar nicht gut für die Brasilianer aus. Bassist/Sänger Marcello stieg nach erfolgter Euro-Tour aus und Gitarrero Ronaldo (10) besann sich nach kurzer Enthaltsamkeit eines besseren und kam zurück in die Band. Bass und Gesang übernahm fortan Lohy Fabiano, ein alter Freund von Rebaelliun. Und wie auf dem neuen Album „Annihilation“ deutlich zu hören ist, fügte er sich perfekt in die Gruppe ein. Im Hinblick auf die neue Scheibe hätten die Jungs keinen besseren Titel wählen können. Neben der lyrischen Zerstörung setzen sämtliche Instrumente in Form eines Abrisskommandos deutliche Akzente. Dennoch gibt es einen Unterschied zu vergangenen Tagen. Nummern wie „Red Spikes“ oder „Defying The Plague“ zeigen sich trotz schierer Brutalität und unmenschlicher Fingerfertigkeit stets nachvollziehbar. Will heißen, Rebaelliun haben sich rhythmustechnisch weiterentwickelt. „Annihilation“ bietet wie gehabt eine Metzelorgie nach der anderen, der Hörer wird aber zu keiner Zeit überfordert oder von einer Notenwand förmlich erschlagen. Einmal mehr kommt aus dem Lande des Zuckerhutes eine Lehrstunde in Sachen Extrem-Death Metal. Ehre wem Ehre gebührt.
9/10 - US


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