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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MECHANICAL MO ....

MECHANICAL MOTH

TORMENT (59:19 min.)

SCANNER / SOULFOOD
Bereits mit ihrem zweiten Album hat sich der Stil Mechanical Moths soweit gefestigt, dass man hier von einem eigenständigen und unverwechselbaren Sound sprechen kann und muss. Die häufig bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Klänge und Rhythmen sowie der wechselseitige Gesang zwischen Tandrin und Matricide haben erkennbar an Profil gewonnen und lassen sich stilistisch nur schwer einordnen. Das Klangspektrum wurde ebenfalls vergrössert, wobei vor allem die Soundauswahl an sich zur Unverwechselbarkeit der Hessen beiträgt. Die Melodien, vor allem bei „Blind Prophet“, „Dark Dimensions“ oder „Flügelschlag“, sind eingängig und ohne kommerzielles Kalkül, und vor allem letztgenannter Song dürfte all diejenigen ansprechen, die mit der aktuellen musikalischen Entwicklung von L’âme Immortelle mehr als unzufrieden sein. Auf das ganze Album gesehen lassen sich diese Vergleiche zum Glück aber nicht aufrecht erhalten, denn „Torment“ ist deutlich aggressiver als das Werk der Österreicher. Einen dermassen aggressiven Track wie „After That“ jedenfalls dürfte man im Repertoire L’âme Immortelles vergeblich suchen, wie auch das kompositorische Highlight Mechanical Moths, das über achtminütige „Another Dream“. In der Evolution der Motte sind Tantrin und Matricide wieder einen entscheidenden Schritt weitergekommen.
8/10 - MK


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