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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: METUS

METUS

THE VAST NULLITY OF DEATH (41:18 min.)

EIGENPRODUKTION / ITALIEN-IMPORT
Diese erste Produktion der Italiener aus 1999 harrte nun auch schon einige Zeit ihrer Besprechung entgegen, was allerdings nicht daran lag, dass mir die Musik nicht gefällt, sondern das sie einfach schwer zu fassen ist. Drei Leute bilden das Gestirn von Metus: Arkthro (guitars & vocals), Vexime (keyboards & backing vocals) und Sothis (bass guitar). Stilistisch, wie bereits gesagt, schwer einzuordnen, bildet die Grundlage symphonischer Black Metal, allerdings verwischen die Grenzen irgendwo zum Ambient und die Bezeichnung Extreme Avant Garde hat einiges für sich. Sechs Tracks enthält "Die beträchtliche Nichtigkeit des Todes", die allesamt angefüllt sind mit extrem keyboard-lastigen und symphonischen Kompositionen, angereichert mit einem hart programmierten Drum-Computer, der ab und an gar Hyper Speed-Tempo erreicht, E-Gitarren und den typischen, aber tiefer getunten, Black Metal-Kreischgesängen. Auch textlich widmet man sich eher der un- und außergewöhnlichen Seite der Lyrics bzw. des Lebens, was bei dem Titel der CD-R auch nicht weiter verwundert. Die Verschmelzung einer philosophischen Betrachtungsweise der Realität mit brutaler, symphonischer Musik war das Ziel des Trios. Dies ist ihnen gelungen. Gut, aber gewöhnungsbedürftig. Kontakt: rindonel@libero.it
7/10 - SBr


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