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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BELPHEGOR

BELPHEGOR

GOATREICH - FLESHCULT (38:41 min.)

NAPALM / SPV
Belphegor sind definitiv nicht daran interessiert Kompromisse auszuhandeln. Sie sind auch definitiv nicht daran interessiert, sich mit Menschen auseinanderzusetzen, die etwas zarter besaitet sind. Mit „Goatreich – Fleshcult” kommt wieder ausgesprochen krankes Material über die Österreichische Grenze in heimische Lande geflattert. Dass die Jungs ihr Handwerk verstehen, mag nach mehr als zehn Jahren Aktivität in Sachen Black- und Death-Metal wohl vorausgesetzt werden. Das „Arschloch Gottes“ betitelt sich der Opener „The Cruzifixus – Anus Dei“ und zeigt von Anfang an die Messlatte auf, mit der man nun, nach dem Vorgängeralbum „Lucifer Incestus“, weiterknüppelt. Das Quartett um Schreihals Helmuth zimmert auf „Goatreich – Fleshcult” in knapp vierzig Minuten ein beängstigendes Gebilde aus ultraschnellem Death-Riffing, punktgenauen Schlagzeuggewittern und der Stimmung, die eben große Black-Metal-Werke ausgemacht hat. Teilweise atmosphärisch unterstützt durch Keyboardflächen, bieten die Österreicher hier Hausmannskost, die einem im Halse stecken bleibt und sich langsam durch die Schädelbasis ins Hirn vorschiebt. Belphegor sind eben definitiv nicht daran interessiert, dass man es schlucken kann.
7/10 - MP


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