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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: REPTYLE

REPTYLE

…TILL LIFE DO US PART (24:56 min.)

EIGENPRESSUNG / SELBSTVERTRIEB
Der atmosphärische Intro-Track "End" beschwört Erinnerungen an Fields´ "Dead But Dreaming" und das folgende "Just Another Message" offenbart die Sisters Of Mercy als weitere Inspirationsquelle des hiesigen Sextetts. "Endurance" hat erstaunliches Gothic-Hit-Potential und weist wiederum Parallelen zu Andrew Eldritch und Co auf. Beim vierten Track "Hours" wird einmal mehr klar, daß Reptyle vielen Underground-Acts etwas sehr Wichtiges voraus haben, denn mit Zulu haben sie einen fähigen, ausdrucksstarken Sänger in ihren Reihen. Mit "May the 18th" beschließt dann ein ruhiger, atmosphärischer und auf einem schönen Bass-Thema basierender Song diesen gelungenen 5-Tracker. Fazit: Ein empfehlenswerter Einstand dieser mit großem Potential gesegneten jungen Band, die sich an den großen Indie-Acts wie Fields oder Sisters orientiert, aber keine Kopie der genannten Referenz-Bands darstellt. Für welchen Preis Ihr Euch diese kompetent produzierte CD-R in die heimischen Gemäuer holen könnt, erfahrt Ihr unter: info@reptyle.de, http://www.reptyle.de


7/10 - CL


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