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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MOORE

MOORE

BLEED (41:19 min.)

NIGHTWING RECORDS / US-IMPORT
Moore sind definitiv die Band der Stunde. Ich kenne keine Combo, die es schafft all die Vorzüge des US-Metals zusammenzufassen, komprimiert in ihr Songwriting einfließen zu lassen und dann dermaßen originell zu klingen. Nehmt die Schock-Elemente von Stars wie Kiss, Alice Cooper, frühen WASP und Marilyn Manson, mixt diese mit der Melodiösität. von Bands wie Lizzy Borden, LA Guns oder Faster Pussycat, addiert dazu die Fuck You-Attitüde von Mötley Crüe, tolle Melodien, mehrstimmige, melodiöse Refrains sowie einige NWoBHM-Einflüsse und ihr habt Moore. Ein kraftvoller, energiereicher, aggressiver, melodischer, mitreißender und vor Partylaune strotzender Metal-Sound, der seinesgleichen sucht. Nicht umsonst hat Cory Taylor (Slipknot) über die Band gesagt: "Moore are the most lewd, disgusting unintelligible band of this century...which is why they will go so far, you will never be able to catch their feet." Moore sind in Denver, Colorado beheimatet, aber ihre Fanbase zieht sich mittlerweile über die gesamten Staaten. Besonders heimisch scheinen sie sich allerdings in LA zu fühlen, wo sie schon den Sunset Strip rauf und runter gespielt haben. Aufgrund ihrer mitreißenden Show und des jedes Mal aufs neue begeisterten Publikums haben sie für Schuppen wie das Whisky-A-Go-Go eine ständige Einladung. Sind sie in der Stadt, können sie dort auftreten. Der aktuelle Output "Bleed" stellt wirkliche fast alles in den Schatten was ich in den letzen Jahren gehört habe. Ein Mix aus den verschiedensten Einflüssen, der einen fantastischen und völlig eigenen Stil darstellt. Schlichtweg genial....und neu!!! Während der harte Opener "Raise `em High", was Riffing und Gesang angeht, auch von Exodus stammen könnte, ist Song Nummero Zwo, „Warfare“, eher etwas, das wie Mötley Crüe meets WASP meets Lizzy Borden klingt. Der Titelsong verfügt ebenfalls über ein geiles Opening-Riff und einen gänsehauterzeugenden Gesang. Das balladeske „Glow“ handelt von dem langsamen Tod einer ehemaligen Freundin der Band. Ein wirklich wunderschöner und tieftrauriger Song. Aber auch das treibende und sehr bedrohlich beginnende "Jackhammer Jesus" ist eine klasse Nummer. Ebenso wie das obergeile "Riot On The Sunset Strip", in welchem der Vierer seine ersten Erfahrungen in LA dokumentiert hat. Ein Lied, das einen einfach mitreißt. Kick Ass-Metal! Wer auf Partys, Girls, Fun und Action bei Konzerten steht, wem aber gleichzeitig die Posermucke der Spätachtziger immer zu weich war, der wird bei Moore bestens bedient. Am besten ihr verpasst euch jetzt ebenfalls ein vampireskes Outfit und ordert SOFORT acht bis zehn Exemplare dieser CD. Denn eure Freundinnen und Freunde werden auch eine haben wollen. http://www.2Moore.com

10/10 - SBr


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