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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MIRADOR

MIRADOR

THE AZRAEL TALES (56:29 min.)

RIVEL / SCHWEDEN-IMPORT
Epischen, mitunter leicht doomigen Metal mit eindeutiger skandinavischer Prägung bietet die neue Schweden-Überraschung Mirador auf dem sehr überzeugenden Erstling "The Azrael Tales". Die Info-Vergleiche mit Candlemass und Queensryche erschließen sich mir zwar nicht ganz, wer aber auf Veni Domine, die langsameren und hymnischen Tracks von Tad Morose oder (Morgana) Lefay, Memory Garden oder die harten Epik-Nummern der Tony Martin-Zeit von Sabbath steht, kann sich die ´Azrael Geschichten´ definitiv sofort ins Haus holen und wird mit ziemlicher Sicherheit begeistert sein. Mir gefallen Mirador jedenfalls ausgesprochen gut, nicht zuletzt wegen ihrer düster-hymnenhaften, aber niemals kitschigen Ausrichtung, der wirklich tollen Vocals von Jakob Forsberg (klingt vielleicht in etwa wie der junge Cousin von Mats Leven oder Tony Martin;)) und der hervorragenden Chor-Arrangements, welche den zehn Songs noch eine zusätzliche Portion Dramatik und epischer Dichte verleihen. Alles in allem eine in der Tat erstaunliche Debüt-Leistung, die sich dicke acht Punkte redlich verdient hat. Hierzulande übrigens erhältlich bei http://www.justforkicks.de, weitere Infos unter http://www.rivelrecords.com
8/10 - CL


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