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MASSIV IN MENSCH

MENSCHDEFEKT (65:43 min.)

ENDLESS / ALIVE
Massiv in Mensch waren trotz guter Kritiken bislang meist ein Phänomen des Auslands, wobei es sich Daniel Logemann, Mirco Osterthun und Sängerin Sarah Folkens in der Vergangenheit auch nicht immer leicht gemacht haben, um hier nur mal auf „Die Rein“ zu verweisen. „Menschdefekt“ klingt deutlich zugänglicher, die Techno- und Trancewurzeln treten immer noch recht deutlich zutage, doch offenbaren sich hier in recht anschaulichem Maße auch Einflüsse früher deutscher Electrobands der Düsseldorfer Schule wie Tommi Stumpff oder Invisible Limits. Diese Einflüsse mögen nicht bei allen Songs reibungslos Hand in Hand gehen, und ob pure Technonummern wie „Mein letztes Bonbon“ überhaupt noch zeitgemäss sind, muss letzten Endes der Käufer entscheiden, ebenso wie die Frage, ob man einen Text wie „Vokuhila“ nun sonderlich witzig finden muss. Musikalisch zumindest ist „Vokuhila“ in den USA in diversen Clubs bereits eingeschlagen wie eine Bombe. Über die Coverversion von „Codo (…düse im Sauseschritt)“ kann man sicher ebenfalls geteilter Meinung sein, doch unter dem Strich bleibt der Eindruck, dass sich Masiv in Mensch mit „Menschdefekt“ auch bei uns dauerhaft werden etablieren und ihren Status als Kritikerlieblinge loswerden können.
7/10 - MK


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