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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLODSRIT

BLODSRIT

HELVETESHYMNER (40:38 min.)

OAKENSHIELD / SOULFOOD
Was noch relaxt mit einer Spieluhr beginnt, geht ruck-zuck in pure Raserei über und endet auch dort. Die erste Inkarnation von Blodsrit erblickte 1998, damals noch unter dem Banner Skuggrike, das Licht der Welt. Aber an der Intention, nämlich "back to basics", zum rohen, unverfälschten, rasenden und extrem einfach gehaltenen Black Metal hat sich trotz Namens-, Label- und Musikerwechsel nichts geändert. Blodsrit knüppeln was das Zeug hält, zwar wird mal das eine oder andere Break eingeflochten, aber eigentlich kümmert es die drei Schweden nicht, ob ihre Musik abwechslungsreich rüberkommt oder nicht. Da interessiert es auch nicht großartig, ob die Texte nun in Englisch oder Schwedisch gekreischt werden oder es sich um Black Metal, Viking Metal oder, wie im Label-Info angegeben, um Black Viking handelt. Die Grenzen verschwimmen da so oder so. Für sich genommen ein noch gerade akzeptabler Output, wenngleich ihr Neuerungen vergeblich suchen werdet und Abwechslung auch kaum vorhanden ist. Halt was für Traditionalisten. Produziert wurde "Helveteshymner" übrigens von Mieszko Talarczyk (Nasum) in den SoundLab Studios. Alle Interessierten versuchen es mal unter http://www.adipocere.fr oder http://www.blodsrit.se
5/10 - SBr


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