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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MICHAEL PINNE ....

MICHAEL PINNELLA

ENTER BY THE TWELFTH GATE (44:23 min.)

INSIDEOUT / SPV
Hat sich irgendjemand mal gefragt, wie Acts wie Tangerine Dream, Klaus Schulze oder Jürgen Pluta heute klingen würden? „Enter By The Twelfth Gate“ wäre eine Möglichkeit. Symphony X Tasten-Player Michael Pinnella, überhäuft uns mit seinem Dreizehn-Track-Inferno, das gerade eben noch den Keyboard-Fetischisten begeistern dürfte. Denn abgesehen von einigen Drum-Einsätzen kriegen wir hier alles zu hören, was die digitalisierte Keyboard-Welt hergibt. Michael bevorzugt eher die altbekannten Keyboard-Sounds, die eh schon auf etlichen Alben der 70er-Jahre zu hören sind und verwurstet sie in allen erdenklichen Variationen. Dabei spielen klassische Kompositionen und barocke Elemente die Hauptrolle. Die nervigsten Töne sind wohl die sogenannten „Synthiefanfaren“, die einem echt auf die Eier gehen. Hier hört der Spaß auf. Dieses Album an einem Stück zu hören ist eine enorme Tortur und dürfte kaum jemanden unserer Leserschaft interessieren. Ob Klassik, Rock oder Filmmusik, diese Klimper-Onanie ist mehr als schwerverdaulich. Aber hey, Michael beherrscht sein Instrument. Ist doch auch was!
4/10 - SBk


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