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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INFERNAL MAJE ....

INFERNAL MAJESTY

ONE WHO POINTS TO DEATH (46:33 min.)

BLACK LOTUS / SOULFOOD
Hat ja schon was, dieses Zeitfenster zurück in die Vergangenheit, das Infernal Majesty mit „Ono who points to death“ hier öffnen. Acht Songs, die einen zurück reißen in die Zeit als Kutten und langes Haar Pflichtprogramm auf jedem Konzert war. Zurück reißen in die Zeit, als Venom Gottes Stimme (oder besser: die Stimme seines Counterparts) war. Denn schon damals war das Quintett aus Kanada aktiv und umtriebig – aber leider hierzulande nur Wenigen bekannt. Der Titel des Albums „One who points to death“ mag da schon ein wenig wörtlich gelesen werden. Deutet man denn hier auf das eigene Ende? Thrash-Metal dieser Form mutet heutzutage doch eher altbacken an und wie schon viel zu oft gehört. An der Qualität der Stücke gibt es keinen Zweifel. Double-Bass-Attacken, rückkoppelnde Gitarren, heiserer Gesang von Chris Bailey, der irgendwie seine besseren Zeiten schon etwas länger hinter sich gelassen hat. Ein wenig lustlos hinterlässt „One who points to death“ einen eher schalen Nachgeschmack. Traurig, aber wahr: Die ´guten alten Zeiten´ sind vorbei und damit schreiben Infernal Majesty mit „One who points to death“ einsam in den tiefen kanadischen Wäldern an ihrer Grabinschrift…
4/10 - MP


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