Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RICHIE KOTZEN

RICHIE KOTZEN

GET UP (39:48 min.)

FRONTIERS / SOULFOOD
Der ehemalige Poison/Mr.-Big Axtmann ist als „Do-It-Yourself-Man“ auf seinem neuen Album „Get Up“ zu bewundern. Im Alleingang sorgte er für das Einspielen sämtlicher Instrumente sowie den vorzüglichen Klang der Produktion. "As ´retro´ as Hell" gelingt es Richie ein weiteres interessantes Album in das Regal seiner Karriere zu stellen. Der versierte Klampfer begrenzt die Instrumentierung im Vergleich zu seinem verspielten 2002er Release „Slow“ auf die klassischen Geräte des Rock: Gitarre, Bass und Drums. Wer also auf zarte, mit Pop angereicherte Titel wartet, die auf „Slow“ reichlich Einfluss hatten, wird eher enttäuscht, denn bis auf die Balladen „Made For Tonight“ und „Special“ hält eher der rockige Touch Einzug in die Kompositionen des Amerikaners. Jamiroquai des harten Rock bezeichnet Richie heuer am besten, da er stimmlich dem Pop-Star sehr ähnelt und die 70er-Jahre-Anleihen Programm sind. „Get Up“ lässt zwar gegenüber „Slow“ etwas an Hitpotential vermissen, aber das Material klingt um Länger besser als das der Konkurrenz. Es ist nur so, dass „Get Up“ viele identische Ansätze hat, besonders wenn es um die funkigen Rhythmus-Riffs und den Strophen-Gesang geht. Da sollte Richie beim nächsten Mal einen Co-Writer mit einbeziehen, der für Abwechslung sorgt.
7/10 - SBk


[ Zurück zum Index: 'R' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler