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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: REFLECTION

REFLECTION

MADE IN HELL (48:09 min.)

STF RECORDS / M-SYSTEM
Püh…steht im Info zur Debüt-Scheibe der Ruhrpott-Thrasher Reflection doch glatt “Jeder Song strotzt nur so vor Abwechslungsreichtum…“. Ich bin mir nicht sicher, ob derjenige, der dieses Pamphlet verfasst hat, auch die Scheibe gehört hat. Nein, schlecht ist „Made In Hell“ allemal nicht. Typisch (deutscher) old-school-inspirierter Thrash eben. Da wird gut geknattert und zum Rübe abschrauben taugen alle elf Songs der Platte, nicht mal so stumpf wie die frühen deutschen Thrash-Combos (Sodom, Assassin, Exumer etc.) geht man zu Werke, aber vieles auf der Platte hört sich einfach gleich an. Positive Attribute zu „Made In Hell“ sind z.B. „gefällig“, „rauher Gesang“, „Spielfreude“, „akzeptable Produktion“ (wenngleich der tierische Druck für eine solche Musik doch fehlt), aber „Abwechslungsreichtum“ ist nicht unbedingt der Ausdruck, mit dem ich die Combo aus meiner Heimatstadt Lünen umschreiben würde. Um es kurz zu machen, Freunde von Szene-Größen wie Tankard dürften Reflection in ihr Herz schließen, wobei Reflection ganz klar besser sind als die tumben Hessen. Alle anderen sollten in das gefällige, aber bei weitem nicht überdurchschnittliche Album zuerst hereinhören.
6/10 - SBr


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