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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLEED IN VAIN

BLEED IN VAIN

ONE DAY LEFT (42:22 min.)

CARTEL MEDIA / TWILIGHT
Kann mir mal einer erklären, warum Sänger Enrico Longhin unbedingt einen auf dicke Hose machen muss, wenn seine normale Singstimme viel besser zu dem grösstenteils recht ansprechenden und komplexen Songmaterial der Italiener passt, als sein vollkommen überzogenes und aggressives Geshoute? Bereits nach zwei Songs geht einem diese Brüllwürfelei nämlich dermassen auf den Zeiger, dass sämtliche musikalischen Feinheiten, die in den instrumentalen Passagen durchaus beeindrucken, vollkommen auf der Strecke bleiben. Hier offenbaren Bleed in Vain nämlich, dass sie ihre Death und Dark Metal-Lektionen durchaus gelernt und verinnerlicht und zusätzlich mit einem hohen Melodieanteil versehen haben. Diesen jedoch zu erkennen und für sich als positiv zu vermerken ist aufgrund des aggressiven Gesangs ein schier hoffnungsloses Unterfangen, verstärkt durch eine bestenfalls mittelmässige Produktion, in der die Gitarren und die Keyboards viel zu weit in den Hintergrund gemischt wurden und stattdessen Gesang und Drums dominieren. So erweist sich „One Day Left“ unter dem Strich als bemühtes, aber leider eben nur knapp durchschnittliches Werk mit extrem kurzer Halbwertszeit.
4/10 - MK


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