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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MUTABOR

MUTABOR

INDIVIDUUM (73:22 min.)

RABAZCO / SOULFOOD
Ich gehe mal davon aus, dass - egal wie diese Rezension ausfällt - es kaum Metaller geben wird, die ich für diese Scheibe begeistern könnte. Das Sammelsurium ist kaum mit einem Stil zu erfassen. Die sechs deutschen Musiker bieten auf ihrem mittlerweile vierten Studioalbum (plus ein Live-Werk) jede Menge Ska, Folk und Pop-Sounds und streuen wie bei „Freundin“ seichtere Rock-Elemente ein. „Was Soll Es Bedeuten“ haut zudem in die Reggae-Schiene. Wo allerdings die Punk-Attribute, die im Info erwähnt werden, abgeblieben sind, ist mir schleierhaft. Ab Track 17 bis 41 wird wohl der uninteressanteste, längste und ehrlich gesagt schlechteste Hidden-Track aller Zeiten angestimmt. Was den Braten wirklich unappetitlich macht sind die deutschen Texte, die mit „Neue Deutsche Welle-Niveau“ aufwarten. Fand ich damals schon kacke. Mutabor klingen teilweise wie BAP auf hochdeutsch, mit einem kleinen bisschen Die Ärzte und einem fetten Schlag Spliff. Von mir aus. (von mir aus nicht unbedingt...:) - CL)
4/10 - SBk


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