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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BRIGHT OPHIDI ....

BRIGHT OPHIDIA

RED RIOT (53:04 min.)

METAL MIND / BELLAPHON
Das Info vergleicht Bright Ophidia mit Bands wie Threshold und Poverty’s No Crime, während die persönlichen Einflüsse der Musiker von Dream Theater über Pantera, Machine Head und Death bis hin zu Marylin Manson und Type O Negative reichen. Kaum vorstellbar, dass solch eine Mischung funktionieren kann, doch nach etwas über dreiundfünfzig Minuten ist die Erkenntnis gereift: es geht. „Red Riot“ ist bereits das zweite Album der Polen und die Mischung aus progressiven Breaks und neumetallischer Härte gewürzt mit einer durchweg düsteren Atmosphäre funktioniert prächtig, wenn auf den ersten Höreindruck vielleicht auch etwas gewöhnungsdürftig. Spieltechnisch macht Bright Ophidia so schnell keiner etwas vor, wobei die Faszination der Band in den knallharten Rhytmen und der Heavyness des Materials im Gegensatz zu den wirklich komplexen Songstrukturen liegt. Erwähnt sei in diesem Zusammenhang einzig das brilliante „Condemned Way“, das stellvertretend für die insgesamt zehn Tracks des Albums ist und die vorstehend genannten Stilmerkmale wohl am treffendsten in sich vereint. Wer Prog Metal einmal anders geniessen will, der sollte „Red Riot“ mal ein Ohr gönnen, gibt es hier doch immer wieder Elemente und Passagen zu entdecken, die nicht bereits von der Prog Metal-Szene bis zum Erbrechen todgenudelt wurden.
8/10 - MK


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