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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MYRK

MYRK

ICONS OF THE DARK (47:45 min.)

KETZER / SOULFOOD
Und siehe da, auch auf den Eilanden des fernen Nordens kann man nicht nur Wale schlachten, sondern auch Musik machen. „Icons Of The Dark“ ist das meines Wissens nach erste „offizielle“ Album der isländischen Formation, die aber in diesem Line-Up schon gar nicht mehr besteht. Und wie auch ihre Kollegen vom norwegischen Festland Jagd auf Wale machen, so sind auch Myrk fest in der schwarzmetallischen Kunst verwurzelt. Wobei Myrk`s Verständnis von Black Metal irgendwo zwischen old-school (a la alte Immortal) und fett produziert, wie die neuere Generation der Schwarz-Weiß-Gesichter, liegt. Obwohl das natürlich auch eine Frage des Budgets gewesen sein könnte. „Icons Of The Dark“ ist auf jeden Fall eine relativ rohe Black Metal-Scheibe, mit annehmbarem Sound und neun Songs, die recht abwechslungsreich zwischen Härte und Melodie, Highspeed-Riffing bzw. –Drumming und gefühlvollen Momenten (No Keyboards here!) wechseln. Die Vocals bewegen sich im genreüblichen Kreisch-Bereich. Was man nicht erwarten konnte, sind die zahlreichen, eher dem typischen Heavy Metal entliehenen, Riffs und Soli. Im absoluten Highlight, dem Song „In Silence“, hat man das Ganze perfektioniert. Hier wimmelt es von Tempowechseln, geilen Soli (höre ich da Iron Maiden-Anklänge??) und eingesprengselten cleanen Sounds. Warum nicht mehr davon?
7/10 - SBr


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