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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLIND ALLEY

BLIND ALLEY

INFINITY ENDS (59:13 min.)

AOR HEAVEN / SPV
Mit „Infinity Ends” versuchen die Schweden Magnus Olsson (Vocals), Hans Dimberg (Vocals) und Pierre Glans (Gitarre) mit einem halbherzigen Crash-Kurs auf den sich immer schneller bewegenden Melodic-Rock-Zug aufzuspringen. Mit den obligatorischen, naiven und überraschungslosen Refrains, die Kritikern schon immer ein Dorn im Auge waren, und die selbst mir beim x-ten Hinhören aus den Ohren raushängen, hoffen Blind Alley Pluspunkte in der AOR-Gemeinde zu erhaschen. Doch was damals in den 89ern schon für viele Kapellen den Tod bedeutete, werden auch Blind Alley erfahren. Trotz einiger guter Ansätze gehen fast alle Songs aufgrund geräumiger Ideenlosigkeit zwischen Tür und Angel verloren. Trotz des guten Bonus-Tracks „In Your Hand“ herrscht Masse statt Klasse und die ewige Belanglosigkeit auf diesem Silberling. Dazu gesellen sich, um das entstandene Bild abzurunden, so peinliche Texte wie beim Track „S.O.S.“. Heul! Von Musikern die schon locker fünfzehn Jahre in der Szene rumhängen, kann man sicherlich mehr erwarten. Wenigstens hat man mit „Here Comes The Heartache“ einen Knaller gelandet, der auf jedem anspruchsvollen Soundtrack der Achtziger Platz gefunden hätte. Leider ist das zu wenig. Toto für Arme, um es auf den Punkt zu bringen. Ich hätte übrigens gerne gewusst wer die ganzen restlichen Instrumente eingespielt hat.
4/10 - SBk


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