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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: ROSWELL

ROSWELL

VOID (31:29 min.)

CACOPHONOUS / SPV
Während die die Jungs von George Dabbelju in Roswell an Ausserirdischen Kisten schrauben und experimentieren, versuchen sich die schwedischen Roswell in Sachen „Uncomprommising Metallic Hardcore“. Und soviel ich über die geheimen Ami-Aktionen bislang rausgefunden habe, soviel weiss ich auch über die Schweden. Homepage gibt es nicht und der Name sagt mir nichts. Acht mittelmäßige Tracks füllen diese Scheibe, bei denen man das Gefühl hat, dass der Gitarrist ständig auf den gleichen Akkorden herum nuddelt und man den Sänger aus Bosheit nach hinten gemischt hat. Erst nach dem x-ten Durchlauf werden vereinzelt Strukturen klar und es stellt sich so was wie ein Wiedererkennungseffekt ein. Aber ehrlich gesagt nicht wirklich. Einziges Highlight ist noch der Opening Song „Dimman“, der es vielleicht mal auf einen Sampler schaffen kann, aber auch nur, weil er irgendwie an In Flames erinnert. Der Rest verschwindet jedoch irgendwo in der weiten Wüste von Roswell. „Void“ brauch man eigentlich so weing wie Erich von Dänikens UFO-Park.
3/10 - VA


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