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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BATTLEROAR

BATTLEROAR

SAME (47:37 min.)

OMICRON / SOULFOOD
Dem Erstling der Griechen - plus italienischem Sänger - merkt man die genannten Einflüsse von Manilla Road, Cirith Ungol, Jag Panzer und Omen recht deutlich an, ist deren Musik doch ganz klar Achtziger-Jahre orientiert und beinhaltet eine Mischung von Power-Metal U.S.-amerikanischer Prägung und Epic-Metal, was der geneigte Leser auch sicherlich unschwer an obigen Bands, welche in keiner gutklassigen Sammlung fehlen dürfen, erkennen kann. Battleroar brillieren vor allem bei der Gitarrenarbeit. Am Sänger jedoch, denke ich, werden sich die Geister scheiden, da er zwar eine recht unverwechselbare Stimme hat, jedoch von der Intonierung nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Auch ich brauchte zwei Anläufe, um mich damit anzufreunden. Dann aber entfalten Songs wie die treibenden "Victorius Path", "Morituri Te Salutant" (klasse Refrain!), "Battleroar" und das von einem coolen Marschrhythmus unterlegte "Morning Sword" ihre Klasse. Bei "Megaloman" gibt es sogar einen Gastauftritt von Mr. Omen - Kenny Powell - himself. Bei dem Sound dieses Silberlings gibt es jedoch klare Kritik, orientiert sich dieser doch leider auch sehr stark an den Achtzigern - vor allem der nicht gerade gute Schlagzeugsound -, was heute eigentlich nicht mehr nötig sein sollte. Anyway, dennoch geht der Daumen klar nach oben. Raise your swords, brothers! http://www.battleroar.com
8/10 - LL


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