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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MORNING AFTER

MORNING AFTER

BENEATH THE REAL (47:24 min.)

BLACK LOTUS / SOULFOOD
Der Schädel dröhnt, der Kopf droht zu platzen, doch nicht aufgrund der Nachwirkungen des vorangegangenen Saufgelages, sondern aufgrund der blamablen Gesangs(?)leistung eines gewissen Tasos Iliopoulos, der jeden auch noch so gut gemeinten musikalischen Ansatz seines Bruders Melios bereits im Ansatz zunichte macht. Wo die musikalische Seite mit Einflüssen aus Gothic und Metal vom Songwriting her positive Ansätze offenbart und den Vergleichen zu Bands wie HIM oder Crematory durchaus Stand halten kann, lässt der ausdrucks- und kraftlose Singsang mit deutlichen Hang zur Disharmonie dem Hörer die Fussnägel hoch klappen. Paradebeispiel hierfür „Hell In Heaven“, ein balladesker Midtemposong mit herausragenden instrumentalen Passagen, der nachfolgende Titeltrack, ein Uptemposong, der durch das unsägliche Genöhle jeder Stimmung und Atmosphäre beraubt wird oder „Trains In Dust“, eine Ballade, bei der sich zudem die mangelnde englische Aussprache negativ bemerkbar macht. Scheint fast so, als ob musikalisches Talent halt doch nicht vererbbar wäre.
4/10 - MK


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