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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BELPHEGOR

BELPHEGOR

LUCIFER INCESTUS (36:11 min.)

NAPALM / SPV
Jawoll, ich gebe es zu, ich finde das Cover zu „Lucifer Incestus“ sehr gelungen. Zum einen mag ich gemalte Fantsay-Bilder und zum anderen würde ich mir für die sechs dargestellten Damen auch (kurzzeitig) Hörner aufsetzen lassen.! Wie auch immer, die dargestellte Orgie findet im Inneren der CD mit Songs (und Songtiteln) wie „Demonic Staccato Erection“, „Lucifer Incestus“ uns „The Sin – Hellfucked“ eine echte Blast-Fortsetzung. Da wird geschrubbt, geschreddert, gekrächzt, gebrüllt und gekreischt, die Instrumente vergewaltigt, dass man keinerlei Vorstellung davon hat, wie man solche Songs live eine Stunde am Stück überleben will. Auf dem vierten Werk haben die österreichischen Death/Black-Fetischisten diesmal den Gashahn ganz weit aufgerissen und orientieren sich etwas mehr als in der Vergangenheit an den skandinavischen Ergüssen schwarzmetallischer Musik wie sie von Marduk und Dark Throne dargeboten werden. Für Schwarzwurzel-Freaks und Death Metal-Lunatics ein gefundenes Fressen, zumal auch Herr Krull das Ganze erneut in gewohnt brutaler Weise im Studio gebannt hat. Ich persönlich ziehe dann aber doch ein wenig mehr Abwechslung vor.
7/10 - SBr


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