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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: ROUGH SILK

ROUGH SILK

END OF INFINITY (67:34 min.)

POINT / COMMOM GROUND
Die letzte Zusammenarbeit mit zwei Savatage-Mitgliedern hat nun im frischen Sound des neuen Rough Silk Albums „End Of Infinity“ gefruchtet. Gerade das Intro „Who Killed Vinyl“ dürfte kompositorisch in ähnlicher Form auf einem Trans-Siberian Orchestra-Album wiederzufinden sein. Gefälliger klingen die Kreationen alle mal im Gegensatz zum Vorgänger „Symphony Of Life“, da ordentlich an Härtegrad aufgestockt wurde. Die Songs wirken zwar immer noch hochgradig experimentell, aufgrund der Verarbeitung diverser Stilrichtungen, aber der erhöhte True-Metal-Anteil kippt die Balance zu Gunsten eines positiven Hörvergnügens. Die Songs wirken nachvollziehbarer und forcieren zum "Matteschwingen". Der langjährige Frontmann Thomas Ludolphy verließ die Band im Jahre 2002 aus persönlichen Gründen. Ein Ersatz wurde nicht gesucht. Stattdessen teilen sich Chef Ferdy Doernberg, Drummer Herbert Hartmann und Gitarrist Nils Wunderlich die Vocals. Ich muss gestehen, dass diese Idee ausgezeichnet funktioniert. Alle drei Stimmakrobaten agieren sehr versiert. Rough Silk forderten immer die Toleranz des Zuhörers mit ihren weltlichen Klangcollagen, aber heuer dürften einige Metalheadz mehr zu begeistern sein. Mich haben sie im Sack. Alleine schon für das durchdachte, auf den Titel fixierte Cover habe ich einen Punkt mehr locker gemacht.
8/10 - SBk


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