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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MANDRAKE

MANDRAKE

CALM THE SEAS (53:49 min.)

GREYFALL / SOULFOOD
Dem ewig gleichen Spiel von Gut und Böse, von Gothic und Death Metal, von wechselseitigem Gesang zwischen männlicher Growl- und weiblicher Elfenstimme haben sich Mandrake verschrieben, die mit "Calm The Seas" anno 2003 ihr Debüt veröffentlichen. Musikalisch neues gibt es demnach nicht zu vermelden. Dennoch fällt auf, dass Mandrake versierte Songwriter sind, die sowohl was die Instrumentierung der einzelnen Songs als auch die Arrangements und die Melodiebögen überdurchschnittliches zu leisten im Stande sind. Songs wie "Essential Trifles" oder "Insomnia" machen dies recht deutlich. Hinzu kommt, dass Sängerin Birgit Lau mit ihrer Stimme zu überzeugen weiss und genug Power und Ausdruck hat, um nicht hilflos im Klang der Instrumente unterzugehen. Überhaupt nutzen Mandrake die Möglichkeiten, die ihnen durch zwei Gesangsstimmen gegeben sind, geschickt aus, indem eben nicht nur Duette den Ton angeben, sondern wie in "Distant Shores" oder "Blue Hours Decade" auch einmal nur weiblicher oder männlicher Gesang die Emotionen eines Songs transportieren. Für ein Debüt ist "Calm The Seas" ein ansprechendes Album geworden, allerdings muss die Band für die Zukunft noch ein ausgeprägteres eigenes Profil entwickeln, um in der Masse gleichartiger Bands nicht unterzugehen.
7/10 - MK


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