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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BURST

BURST

PREY ON LIFE ( 40:51 min.)

RELAPSE / SPV
Man kombiniere Metal im Göteborg-Style mit Hardcore-Attitüde und einigen hypnotischen, atmosphärischen, noisigen Elementen und das Endergebnis könnte sich Burst nennen. Also quasi Killswitch Engage meets Neurosis meets In Flames im Experimental-Labor. Soundtechnisch hervorragend in Szene gesetzt von Engineer Fredrik Reinedahl und Anders Friden (Passenger, In Flames), knallt "Prey On Life" mit einem sehr individuellen Sound in die Vollen, dabei erhalten Burst vor allem durch die Neurosis-artigen Fragmente ein sehr eigenständiges Antlitz und fügen der dynamischen Songwritingmethode ´Melodie kontra Aggression´ noch weitere Facetten hinzu, wütende Eruptionen wie "Iris" wirken dadurch noch heftiger, Atmosphärisches wie "Fourth Sun" noch meditativer. "Crystal Assunder", einer der absoluten Höhepunkte des Albums, hat gar etwas von Voivod-lastiger Progressivität im Verbund mit der Aggressivität des derben Schweden-Metalls. Burst haben es definitiv geschafft mit "Prey On Life" ein hochinteressantes Werk jenseits ausgetretener Pfade zu kreieren, hoffentlich werden sie - zwischen den Stühlen und Stilschubladen liegend - dafür nicht mit Desinteresse oder Scheuklappenmentalität bestraft....
7/10 - CL


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