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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MORBID ANGEL

MORBID ANGEL

HERETIC (53:14 min.)

EARACHE / SPV
Immer wenn man denkt, den Florida-Jungs um Trey Azagtoth würde nicht mehr viel einfallen, überraschen sie einen aufs neue. War das Vorgänger-Album bis ins letzte Detail ausgefeilt, wie eine allzu kranke Symphonie; ist „Heretic“ einfach nur mega-heftiger Stoff für Extrem-Metaller. Anstrengend zwar aber von unglaublicher Wucht und brutaler als die meisten seiner Vorgänger und die waren ja schon alles andere als gerade zahm zu nennen. Man hört sozusagen die unbefriedigende Situation, in der sich Band zeitweise befand, als Sänger Steve Tucker die Band verlassen hatte, bevor er letztlich wieder in den Morbid Angel Schoss zurückkehrte. Die Songs befinden sich mehr oder weniger im Überschallbereich und bieten nichts als pure Aggression, natürlich auf dem gewohnt hohen technischen Niveau. Soundtechnisch kann man bemängeln, dass den Jungs der Bombast komplett verloren gegangen ist aber das ist dann halt Geschmackssache. Ein echter Knackpunkt ist allenfalls die bedenklich kurze Spielzeit der echten Songs. Also keine Soli, soundtrackartige Keyboardstücke etc. die ein Großteil von „Heretic“ für sich beanspruchen. Wenn man sonst nichts zu meckern findet ....
8/10 - SBT


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