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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MARK SPIRO

MARK SPIRO

KING OF THE CROWS (52:35 min.)

ATENZIA / ALIVE
Singer, Songwriter, Träumer und Poet. Alles steht für einen der bekanntesten Komponisten unserer Zeit. Da kann höchstens noch Desmond Child mithalten. Es wird wohl kaum jemanden geben, der nicht mindestens ein Album mit Songs von diesem Amerikaner in seiner Plattensammlung hat. War er doch tätig für Größen wie Mr. Big, Heart, Giant, Bad English, Winger, Cheap Trick und viele mehr, wenn ihnen die Luft ausging und sie trotzdem Weltklasse-Material veröffentlichen wollten. Mark Spiro öffnet mit dem Gitarristen Tim Pierce nach vier Jahren ein weiteres Mal die Geschenkbox für Menschen die Musik mit Seele brauchen. Herz-Schmerz-Texte und Gedichte über das allgemeine Leben zu kreieren, mit denen sich locker fünfundneunzig Prozent der Bevölkerung identifizieren können, ist eine Kunst. Dazu passend die wundervolle, beruhigende und herrlich akzentuierte Stimme des Meisters, platziert in beeindruckend schönen, balladesken, meist akustisch gehaltenen Songs, die natürlich dem knallharten Rocker das Fürchten lehren, aber alle anderen zum Innehalten verleiten. Mark Spiro weckt das Heimweh („Everybody Needs“), das Fernweh („One Horse Town“), erinnert an eine verflossene Liebe („Always“) und weckt unser Gewissen mit dem Aufruf zum Frieden („Why Wait For Love `Til You Die“), den zumindest die meisten von uns in der Welt als edelsten Wunsch hegen. Zu den besten Tracks gehören mindestens die großartige Ballade „Always“, das mit richtig geilen Backing-Vocals versehene „Julia“, das an Shaw/Blades erinnernde Stück „Saving Grace“, „Cracked“ (einfach nur so!), das poppige „When Winter Comes“, das sich erst nach dem dritten Durchlauf öffnet und dann nie wieder den Player verlässt, und das tieftraurige „Why Wait For Love `Til You Die“, das textlich kaum zu übertreffen ist. Der Vergleich mit dem Duo Shaw/Blades trifft übrigens des öfteren zu. Ein Album mit Tiefgang und Seltenheitswert.
10/10 - SBk


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