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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RICK RENSTROM

RICK RENSTROM

UNTIL THE BITTER END (49:22 min.)

MASCOT / ZOMBA
Ein neuer Gitarrengott erscheint am Horizont. Dennoch hat der an den Händen missgebildete Sechssaiter einige wichtige Referenzen vorzuweisen. Während des Studiums an der klassischen Gitarre spielte er in diversen Bands wie China Blue, Bastille und Metal Wolf. 1996 gewann er als „Best Lead Guitarist“ bei den CFMA-Awards, 1998 siegte er beim M.A.R.S. Guitar Challenge und 2001 bekam er den Preis „Best Metal Guitarist“ bei den Orlando Metal-Awards. Das erweckte Aufsehen beim weltbekannten Shouter Rob Rock, der ihn gleich für seine „Rage Of Creation“-Band engagierte. Viele dürften den kleinen Virtuosen schon live auf unseren Bühnen gesehen haben. Stark beeinflusst von Yngwie J. Malmsteen stellt er nun sein Debüt-Solo-Album vor, das halb instrumental und halb mit gesungenen Tracks produziert wurde. Eine namhafte Backing-Band und einige prominente Lead-Vokalisten verleiten zum Namedropping. Die Vocal-Tracks teilen sich Mat Sinner (Sinner, Primal Fear), Rob Rock (verantwortlich auch für alle Vocal-Melodies und Lyrics) und Wade Black (ex-Seven Witches, ex-Crimson Glory). Die fantastischen Keyboards fügten Mistheria (Rob Rock) und Ferdy Doernberg (Rough Silk) bei. Als Bassisten standen Stephen Elder, Brian Glodde und Mat Sinner zur Verfügung. An den Drums fungiert niemand Geringerer als Richard Christy (Death, Iced Earth). Textlich äußert man sich ziemlich zeitkritisch. Natürlich wartet Rick mit seinem ganzen Gitarren-Können auf und sein Potential ist enorm. „Symphiony # 40“ oder „Moment Of Impact“ sprechen eine deutliche Sprache. Allerdings gewinnt Rick mit seinem Melodic-Power-Metal keinen Innovationspreis. Wer Gitarren-Alben eh nicht mag, sollte auch hier die Finger still halten. Aber die meisten Tracks, besonders die mit den Gast-Sängern, dürften dem Großteil der Genre-Fans mächtig in den Ohren ballern. Mir gefällt es.
8/10 - SBk


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