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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BRIGHT OPHIDI ....

BRIGHT OPHIDIA

COMA (57:13 min.)

METAL MIND / BELLAPHON
Eine Mischung aus Prog und Thrash? Her damit! Vielleicht sogar letzten Endes Techno-Thrash-lastig? Wäre geil! Die Mucke der Polen von Bright Ophidia ist zunächst einmal wirklich proggig, denn das Quartett vermischt Thrash-, Death- und (vereinzelte) Achtziger-Metal-Elemente massiv mit harten Prog-Einflüssen. Ich kann nichts dafür, aber mich beschleicht das Gefühl, dass die Komponisten die Intention haben "Coma" möglichst komplex klingen zu lassen, was manche Passagen und Wechsel erzwungen und gewollt technisch daherkommen lässt, wobei andere Versatzstücke indes wirklich aufhorchen lassen. Von den Innovationsqualitäten solcher Acts wie Atheist oder Cynic sind Bright Ophidia aber noch weit entfernt. Was mich jedoch vor allem stört ist der ´Gesang´ von Adam Boguslowicz, der wie ein kehlkopfkranker und sich im Schuljungenalter befindlicher Klon von Phil Anselmo und Chuck Schuldiner röchelt und schon nach kürzester Zeit einfach nur noch nervt. Ich denke ohne diesen Störfaktor würde die Benotung garantiert noch etwas positiver ausfallen.
5/10 - CL


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