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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MELECHESCH

MELECHESCH

SPHYNX (63:08 min.)

OSMOSE / SPV
Nicht immer sind Veröffentlichungen aus dem Hause Osmose ein Garant für Klasse und Originalität, eher das Gegenteil ist der Fall. Anders sieht es jedoch im Falle der Israelis Melechesch aus, die sich seit der Veröffentlichung ihres Live-Albums und dem ebenfalls auf Osmose veröffentlichten "Djinn" mit "Sphynx" vehement gesteigert haben und zum ersten Mal die faszinierende Mischung aus Black Metal und folkloristisch anmutenden Passagen in den Griff bekommen haben, um eine unverwechselbare und eigenständige Mixtur zu kreieren. Vor allem soundmässig haben Melechesch durch die Wahl von Andy LaRocque (King Diamond, Witchery) und Attie Bauw (Judas Priest, Halford) ein glückliches Händchen bewiesen, so dass die spieltechnischen Feinheiten des Quartetts nun erst so richtig zur Geltung kommen. Basierend auf sumerischer und mesopotamischer Mystik und Magie sind alle zehn Songs eine Klasse für sich, die weit über das hinausgehen, was ihre Landsleute von Orphaned Land oder Salem in der Vergangenheit vor allem härtemässig "eingetrümmert" haben. Dass Melechesch dabei spieltechnisch eine Macht sind, beweist vor allem "Apkallu Counsel" mit seinen Rifforgien aus arabischer Folklore und beinahe technodeathmässigen Härtnerattacken. "Sphynx" ist ein wirklich erstklassiges und ungemein innovatives Werk. Hoffen wir, dass Publikum und Kritiker dies ebenfalls so sehen.
8/10 - MK


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