Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MILA MAR

MILA MAR

PICNIC ON THE MOON (101:41 min.)

STRANGE WAYS / INDIGO
Hin- und hergerissen zwischen Kunst, Kommerz und einer erschreckenden Belanglosigkeit präsentieren sich Mila Mar auf ihrem neuen Album. Kunst deshalb, weil die Stimme und der ausdrucksstarke Gesang Anke Hachfelds nach wie vor zu betören und zu verzaubern wissen ("In The Name Of", Picnic On The Moon" und vor allem "Epilog") und die kraftvollen Percussions sich nicht vollends dem kommerziellen Gedanken untergeordnet haben. Kommerz deshalb, weil die mystische Ausstrahlung früherer Werke Mila Mars durch die neue Art des Songwritings faktisch einem ungleich grösseren und massenkompatibleren Zugang gewichen sind, was sich ja bereits beim Vorgänger "Elfensex" andeutete, und belanglos deshalb, weil Tracks wie "Top Secret", das triphoplastige "Sense Of Being" oder "Short Cuts" einfach nicht den Ansprüchen genügen, die man an eine Band wie Mila Mar stellt. Ganz zu schweigen von der unsäglichen Remix-CD, die "Picnic On The Moon" als Bonus-CD beiliegt. All dies zusammengefasst ergibt einen sehr zwiespältigen Eindruck bei dem man nicht weiss, ob man als Hörer lachen oder weinen soll.
5/10 - MK


[ Zurück zum Index: 'M' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler