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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BELLA MORTE

BELLA MORTE

THE QUIET (58:00 min.)

METROPOLIS / EFA
Viele Ami-Goth-Acts konnten sich bislang noch nicht wirklich in der Szene etablieren, sondern brachten ihre Kreationen eher in interessierten Underground-Kreisen an den Mann respektive die Frau. Die US-Combo Bella Morte hätte mit "The Quiet" allerdings durchaus breitere Beachtung verdient, erschaffen die Musiker doch eine vielfältige Melange, die vom eher elektronischen Opener "Regret" über modifizierte und modernisierte Achtziger-Wave-Anklänge ("Logic", achtet auf die charakteristische Bass-Linie), Depeche Mode-Einflüsse ("Whispers" mit betörenden Gesangsmelodien) bis hin zum punkigen "Living Dead" (bei dem die Gitarren mal so richtig schön rockig geschrubbt werden können) reicht. Das geht mitunter zwar auf Kosten der Homogenität, garantiert auf der anderen Seite aber auch eine erquickende Abwechslung. Die Produktion gefällt mir übrigens hervorragend, speziell die programmierten Beats, die erfrischenden Key-Sounds und die amtlichen Vocals von Andy Deane, der sowohl einen rauen Charme als auch das gewisse einfühlende Etwas in seinen Stimmbändern trägt, werden amtlich in Szene gesetzt. Antesten ist Pflicht: http://www.bellamorte.com
7/10 - CL


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