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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BIOHAZARD

BIOHAZARD

KILL OR BE KILLED (36:37 min.)

STEAMHAMMER / SPV
Kurz und knapp und voll aufs Fressbrett melden sich die unverwüstlichen Hardcore-Pioniere Biohazard aus dem Hexenkessel Brooklyn im Jahr 2003 mit dem programmatischen Album "Kill or be killed" zurück in den heimischen Wohnzimmern. Und sie strafen die ganzen böswilligen Kritiker Lügen, die das New Yorker Quartett schon zum angerosteten Alteisen drücken wollten. Elf Songs - direkt aus dem hauseigenen Rat-Piss-Studio, aggressiv, ungeschlacht, gewalterfüllt - wurden in die Bandmaschine gebannt, um sie bei Euch wieder frei zu lassen. Rau und böse schreit sich Evan Seinfeld den ganzen Hass von der Seele, der nur entstehen kann, wenn man sich so lange Jahre (und es ist schon mehr als eine Dekade!) einer Evolution aussetzt, die durch die ganzen Hochs und Tiefs gekennzeichnet ist, welche die Historie Biohazards kennzeichnen. Keine Spur von musikalischer Senilität! Biohazard erreichen das, was sie wollen: Sie tun weh! Nur leider zu kurz. Noch nicht mal vierzig Minuten lang sprechen die New Yorker vom "Töten oder getötet werden". Das im Hardcore immer in der Kürze die Würze gesteckt hat, ist schon klar, aber da ist das eigene Aggressionspotential gerade richtig im Saft und schon ist es vorbei. Schade eigentlich. Aber da gibt´s ja die ´Repeat-Taste´...
8/10 - MP


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