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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MANILLA ROAD

MANILLA ROAD

SPIRAL CASTLE (46:31 min.)

IRON GLORY / ZOMBA
Über den Kultstatus, den Manilla Road innehaben, braucht man wohl nun wirklich kein Wort mehr verlieren, zumal Manilla Road den Begriff des Epic Metal wohl wie kaum eine andere Band dieses Planeten geprägt haben. Nach der Wiederveröffentlichung des Backkataloges und dem Reunion-Album "Atlantis Rising" aus dem letzten Jahr folgt nun also das aktuelle Werk "Spiral Castle". Gleich der Albumopener und Titeltrack "Spiral Castle" fasst in epischer Bandbreite das zusammen, wofür Manilla Road eingestanden sind und auch heute immer noch einstehen: den nasalen Gesang Mark Sheltons, chaotisch anmutendes Drumming, Breaks ohne Ende und ein Songwriting, das zu keiner Zeit vorhersehbar ist und immer wieder mit neuen Überraschungen und Winkelzügen aufwartet. Neu ist hingegen, dass Manilla Road trotz des Kultcharakters ihren bsiherigen Releases nun auch endlich einmal über einen vernünftigen Sound verfügen, der der Band gleichzeitig aber auch viel von der häufig beschworenen Kauzigkeit nimmt. Dennoch wage ich die Prognose, dass Songs wie "Merchants Of Death" oder vor allem das orientalisch anmutende "Born Upon The Soul" in Kürze nicht mehr aus dem umfangreichen Fundus der Kult- und Bandklassiker Manilla Roads wegzudenken sind. "Spiral Castle" ist wieder mal ein ganz grosses Album einer begnadeten Band.
9/10 - MK


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