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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MADDER MORTEM

MADDER MORTEM

DEADLANDS (57:15 min.)

CENTURY MEDIA / SPV
Madder Mortem waren für mich bislang immer eine Truppe, die nett anzuhören war, viel Substanz aufzuweisen hatte, aber mit ihrer Form des Gothic Metal dennoch zu sperrig für den breiten Massengeschmack war. Das wird auch "Deadlands" nicht ändern, denn so manches Break oder so mancher Melodiebogen ("Faceless") bedarf schon einigem an Toleranz und Aufgeschlossenheit, um mit ihm warm zu werden. Gewöhnungsbedürftig ist sicherlich auch die neuerdings extrem erdige Gitarre, die Madder Mortem neue und zusätzliche Härte verleiht, die auch durch den nach wie vor sehr expressionistischen Gesang Agnete M.Kirkevaags nicht aufgelockert wird. Überzeugend wirken Madder Mortem, wenn sie sich betont progressiv geben und dabei den Song einfach fliessen lassen ("Distance Will Save Us", "Silverspine", "Resonatine"). Fazit: an dem Status der Band als ewiger Geheimtipp wird wohl auch "Deadlands" nicht viel ändern.
7/10 - MK


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