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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MYSTIK

MYSTIK

SAME (36:40 min.)

I HATE /
Und wieder einmal wundert man sich über den schier unerschöpflichen Schwung neuer skandinavischer Bands. Mystik aus Stockholm bestehen aus drei Mädels und einem männlichen Drummer, wobei heuer wohl nur noch zwei der Mädels aktiv in der Band sind, und zocken eine gelungene Mixtur aus traditionellemnMetal und Speed Metal. Die Instrumentierung passt, der Sound ist old schoolig, aber differenziert und mit der Sängerin Julia von Krusenstjerna hat man eine Fronterin, die klingt wie eine etwas kurzatmige, junge Doro, was wirklich gut zu den Songs passt. Tracks wie der leicht hektisch wirkende Speedster „Nightmares“, der fette hymnische Stampfer „Lake Of Necrosis“, der nach einem Break mit angezogenem Tempo weiter galoppiert, der zackige Banger „Hellish Force“ und das treibende „Bleed For The Night“ mit seinem hymnischen Refrain sind richtig gut gelungen. Und wenn ich von neun Tracks, darunter ein Outro, so viele Nummern positiv hervorheben kann, dann ist natürlich eine gute Benotung vorprogrammiert. Old School Fans, sprich das gesamte Klientel des Keep It True und des Headbangers müssen hier zugreifen.
8,5/10 - LL.


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