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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BITCHHAMMER

BITCHHAMMER

OFFENDERS OF THE FAITH (36:15 min.)

IRON SHIELD /
Bands aus den neuen Bundesländern scheinen „anfällig“ zu sein für angeschwärzten Thrash Metal. Zumindest kommen so einige Black Thrasher dort her, und die meisten liefern überzeugende Mucke ab. So auch Bitchhammer aus Leipzig, die nach einem Demo, einer Split und zwei EPs nun ihr erstes Langeisen im Höllenfeuer geschmiedet haben. Und das scheint für eine gute Legierung gesorgt zu haben. Gleich der zwischen Geknüppel, Speed und schleppenden Parts wechselnde Opener „Funeral Sorcery“ zeigt, wo es die nächsten sechsunddreissig Minuten lang geht. Messerscharfe Riffs, heisere Shouts und im Verlauf des Silberlings gibt es auch noch so einige Tom G. Warrior-Gedächtnis-Uugh’s. Auch das vom fetten Midtempo-Groove in treibenden Speed wechselnde „Satanica“, das knallige „Into the Fields“ und das alle Facetten der Leipziger aufzeigende „Pentagramm Vibes“ dürften den Gehörnten und auch jeden Black Thrash Lunatic erfreuen. Der Sound ist transparent und drückend und das Cover zeigt passenderweise nicht nur ein umgedrehtes Kreuz, sondern gleich eine auf den Kopf gestellte Kirche. Fans von Desaster und Co können ohne Zögern zugreifen.
8/10 - LL.


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