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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLACK VIPER

BLACK VIPER

HELLIONS OF FIRE (47:43 min.)

HIGH ROLLER /
Das lange ins Hintertreffen geratene Metal-Segment namens „Speed Metal“ feiert ein echtes Revival. Auch Black Viper aus Oslo zelebrieren diesen Metal old school as fuck. Es ballert mächtig ins Gebälk, wenn das Quartett auf seinem Debüt-Longplayer „Hellions Of Fire“ - vorher gab es lediglich ein Demo - das Gaspedal durchtritt. Dass die Combo erst seit sechs Jahren besteht, merkt man ihr technisch nicht an. Erstaunlicherweise haben sie als Speed-Metal-Band mit „Quest For Power/The Fountain Of Might“ und dem abschließenden „Nightmare Mausoleum (The Sleeper Must Awaken)“ zwei echte Longtracks an Bord, die dennoch nie langweilig werden. Aber auch die restlichen Tracks „Hellions Of Fire“, „Metal Blitzkrieg“ (jawoll), „Storming With Vengeance“, „Suspiria“ und „Freedom’s Reign“ rauschen fett aus den Boxen und animieren dazu, das spärlicher werdende Haupthaar durch kräftiges Schütteln weiter auszudünnen. Die Produktion ist natürlich nicht High End, das braucht man hier auch nicht, aber ordentlich differenziert. Fans des Genres müssen zugreifen.
8/10 - LL.


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