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ALLE REVIEWS :: KING HEAVY

KING HEAVY

GUARDIAN DEMONS (43:22 min.)

CRUZ DEL SUR / SOULFOOD
Ein sanft-doomender Boogie Woogie läutet "Guardian Demons" ein und führt dann schnell vor, wie schwierig es ist, ein packendes SloMo-Album zu komponieren. Sänger Luce Vee kriegt es erst einmal nicht gebacken, seine Stimme in ausreichendem Maße einzufangen und die Töne adäquat zu treffen. Die Band müht sich redlich, irgendwo zwischen Reverend Bizarre, Lord Vigo und Lord Vicar ihre eigene Nische zu finden, die Gitarren bratzen schön, aber was fehlt ist wie bei der Nationalmannschaft der rechte Zugriff, die Raumaufteilung, die ein erfolgreiches Zusammenspiel ermöglichen würde (das flotte "Cult Of The Cloven Hoof" oder der Longtrack "Come My Disciples"). Zwar steht man mitunter kurz vor dem Torerfolg ("Narcosis"), vergibt dann aber doch wieder freistehend vor dem Kasten, da man zu repetitiv ans Songwriting herangeht. Der Mut zur meditativen Stille soll hier gewürdigt werden, aber dafür fehlt es an Souveränität. "Doom Shall Rise", ja, aber so wird das nix. Nicht Fisch, nicht Fleisch.
6/10 - PM.


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