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ALLE REVIEWS :: TOMORROW’S OU ....

TOMORROW’S OUTLOOK

A VOICE UNHEARD ( min.)

BATTLEGOD /
Die norwegischen Jungs aus der Nähe des arktischen Kreises legen sechs Jahre nach dem Erscheinen des tollen Debüts namens „34613“ ihr langerwartetes Zweitwerk vor. Erneut hat Manager und Co-Writer Trond Nicolaisen eine illustre Schar an Gastmusikern um „seine“ Band geschart und damit das Erfolgsrezept weitergeführt. Auf dem Konzeptalbum „A Voice Unheard“ – es dreht sich kurz gesprochen um die Apokalypse unserer Welt – ist neben dem (Gast)Sänger Tony Johannessen diesmal als weiterer Gastsänger Ralf Scheepers (Primal Fear, ex-Gamma Ray) am Start. Eine Position, die auf Album Eins noch Ski (Deadly Blessing) wirklich prachtvoll ausgefüllt hatte. Aber auch Herr Scheepers liefert eine wirklich gute Performance ab und ohne auch nur je einen Ton von Tomorrow’s Outlook gehört zu haben, dürfte den meisten Lesern klar sein, dass „A Voice Unheard“ somit klassischen (Eighties) Heavy Metal beinhaltet. Judas Priest, aber aufgrund der deutlichen Fokussierung auf starke Gesangsmelodien und eine melodische Gitarrenarbeit noch stärker Iron Maiden, können da als ungefähre Referenzen angeführt werden. Die Coverversion von Bruce Dickinsons „Dark Side Of Aquarius“ sowie Roy Z. in der Besetzung des Produzentenjobs mögen als weitere Belege gelten. Trotz des ganzen Drumherums wie gelungener Produktion, tollem Artwork, spitzenmässiger Aufmachung (mir liegt die DeLuxe-DigiPack-Aufmachung mit fettem Booklet und Poster zur Besprechung vor) oder dem Who is who der Branche mit Gastauftritten – von Scott Oliva über Andreas Angell bis Terry Gorle – ist und bleibt die Musik der zentrale Bestandteil jedes Tondokumentes und da hat „A Voice Unheard“ mit zehn Eigenkompositionen und zwei Covern gleich zwölf schlagende Argumente für einen Erwerb dieser CD vorzuweisen. Ohne einzelnen Songs hervorheben zu wollen oder auch nur zu können, ist der Tonträger jedem Fan klassischen Heavy Metals mit einer Vorliebe für ausgeprägte Melodien ans Herz zu legen. Dem Rest ist eh nicht mehr zu helfen!
8,5/10 - SBr.


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