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ALLE REVIEWS :: GRAVEYARD

GRAVEYARD

PEACE (42:33 min.)

NUCLEAR BLAST / WARNER
Von wegen Peace (s. a. das Artwork)... Graveyard rocken hart und setzen so nach der selbstgewählten Auszeit ein deutliches Ausrufezeichen. Hektische, gleichsam kontrollierte Rhythmen, bei aller Würze der Kürze kinematographische Soundscapes ("It Ain´t Over Yet"), hier soll der Hörer nicht geschont werden. Und viel mehr mehr Schmutz als auf dem durchdachten "Innocence & Decadence", schließlich soll der Spaß im Vordergrund stehen. Aber keine Angst: auch hier gibt es Blues und raffinierte Hooks satt, und auch die Melancholie kommt nicht zu kurz ("See The Day"), aber eben auch immer wieder unerwartet entfesselte Hüftbeschleuniger mit beinahe metallischen Harmonien ("Please Don´t"). Gerade rhythmisch ist "Peace" ein höchst anspruchsvolles Album geworden ("Walk On"), was am neuen Schlagzeuger Oskar Bergenheim liegen mag. Die dahinter stehende Experimentierfreude ist allgemein sehr sexy, "Del Manic" eben. Zu "Bird Of Paradise" dürfen sich alle 68er nochmal ein Sträußchen Gänseblümchen in die Haare binden (Sommerhit!), dann kommt mit "Sign Of Peace" jedoch wieder der Flammenwerfer. Für mich das bisher spannendste und abwechslungsreichste Graveyard-Album (man höre auch die disziplinierten Jams in "Low"), das jeden Verdacht rein monetärer Beweggründe für die "Reunion" im Ansatz zerstreut. Stark!
8/10 - PM.


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