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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BELFEGOR

BELFEGOR

THE WORK OF DESTRUCTION (38:50 min.)

EMPIRE / BELLAPHON
Ich muss gestehen, dass der Videoclip, den die Polen Belfegor am Ende des Albums mit draufgepackt haben, einen Nicht-Black-Metal-Fan wie mir die Chose wesentlich näher bringt, als die bloße Musik. Als Anhänger selbst billigster Horror-Filme trifft die Band mit dem Clip direkt meine Achilles-Verse. Was Euch das verheißungsvolle Cover verspricht wird in dem Streifen zum Song „Loneliness Amidst My Wrath“ gehalten. Bemerkenswert auch die genreüblichen Texte, die jedoch in anspruchsvollem Englisch gehalten werden und nicht in bloße Splatter-Klischees verfallen. Liest sich fast wie ein guter Horror-Klassiker. Die Produktion des Trios, die Gott sei Dank ihre polnischen Namen gegen Pseudonyme ausgetauscht haben (diesmal macht es wenigstens Sinn), ist auf ihrer dritten CD, entgegengesetzt der breiten Black-Metal-Masse, kristallklar und genauso brachial. Interessant ist auch die Art des Gesangs, der sich nicht im sturen Grunz/Growl-Metier einengt, sondern eher wie ein böser Dämon oder Vampir krächzt und klirrt. Musikalisch könnte man ein wenig abwechslungsreicher sein, da die Riffs zwar fett sind, aber zu sehr nach Reißbrett-Arbeit klingen und stets zwischen zwei Tönen wechseln. Übrigens stammt das Artwork aus der Feder von Mariusz Kurasz, der schon für die Landsleute Vader und für Dies Irae tätig war.
6/10 - SBk


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