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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BULLET

BULLET

DUST TO GOLD (39:09 min.)

STEAMHAMMER / SPV
Bei Bands wie Bullet muss der Funke überspringen, sprechen die Schweden doch mitnichten die poetischen Instinkte des Menschen an. Und tatsächlich hat die Band ihren Sound nochmals extrem entschlackt und auf das Nötigste reduziert. Dies trifft sowohl auf die Instrumentierung als auch auf Hell Hofers Kreischlinien zu. Die famose Gitarrenarbeit in "Ain´t Enough" illustriert erstere Tendenz, während "Rogue Soldier" Herrn Hofer gut zu Gesicht steht. Allgemein steht der Mut zu traditioneller Harmoniearbeit, knackig auf den Punkt gebracht, hoch im Kurs. Und was soll ich sagen: das alles steht den Schweden extrem gut zu Gesicht. Wenn Accept-Riffs so cool wie in "Fuel The Fire" umgesetzt werden, ist mir der Vorwurf des Epigonentums wumpe. Die Umsetzung ist schlicht geschmackvoll und kompetent, außerdem mit dem nötigen Riff-Wumms versehen: Metal-Herz, wat willse mehr? Natürlich lässt die Abwechslung nach ca. 25 Minuten etwas zu wünschen übrig, aber die Attitüde stimmt selbstreden immer. Und dann kommen immer wieder kleine Spitzen wie "Screams In The Night" oder das dann doch etwas komplexer aufgebaute "Forever Rise". Ziemlich erwachsenes Album, das hier, und zwar ohne dabei zahnlos oder nicht frisch zu klingen.
8/10 - PM.


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