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ALLE REVIEWS :: REBELLION

REBELLION

A TRAGEDY IN STEEL PART II: SHAKESPEARE‘ S KING LEAR (63:42 min.)

MASSACRE / SOULFOOD
Die Entstehungsgeschichte von Rebellion und deren Querverweise zu den Totengräbern sind ja nun hinlänglich diskutiert und brauchen nach dem mittlerweile achten Longplayer in sechszehn Jahren Bandhistorie nicht neu aufgewärmt werden. Rebellion widmen sich zum wiederholten Male einer Konzeptstory und beackern dabei zum bereits zweiten Male ein Shakespeare-Thema. Zum Einstieg wählt man ja normalerweise einen Knaller, was Rebellion hier „gekonnt“ vermeiden. Der Opener ist quasi ein Paradebeispiel für einen Großteil der Songs; sperrig, düster und meines Erachtens sogar mit der schlechteste Track der Scheibe. Lediglich der fette Stampfer „Stand Up For Bastards“, der hymnische und schnelle Banger „Storm And Tempest“ und das ebenso hymnische „Battle Song“ erreichen Rebellions Normal-Niveau. Die alten Scheiben gefielen mir persönlich immer ausgesprochen gut, was man auch an den Bewertungen meinerseits erkennen kann, aber das neueste Werk finde ich dann doch eher enttäuschend. Ich hoffe, dies lag nur am auch zugegebenermaßen sperrigen und düsteren ´King Lear´-Thema...
6/10 - LL.


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