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ALLE REVIEWS :: HOODED PRIEST

HOODED PRIEST

THE HOUR BE NONE (46:27 min.)

I HATE /
Es gibt ja auch im Doom mittlerweile differente Lager zwischen zuckersüßen Melodien und Sludge/Death-mäßigen Auswüchsen. Hooded Priest dagegen sind total old school, erdig und völlig unprätentiös. Die Niederländer legen hier ein knochentrocken produziertes Album vor, das einfach nur von zähen Riffs und der Stimme von Luther Feldmark getragen wird, welche die Songthemen Okkultismus, Horror und Unheil voller Inbrunst intoniert. Vielen wird das zu simpel klingen, aber so war Doom beispielsweise zu Zeiten der ersten Trouble-Outputs gelagert und auch angedacht. Die sechs überlangen Songs, der nur zweieinhalbminütige Opener sei mal ausgenommen, sind qualitativ relativ gleichwertig, so dass es schwer ist einen einzelnen Track heraus zu picken. Müsste man es dennoch tun, wäre dies sicher das über zehn Minuten lange und dennoch zu jeder Zeit interessante „Locust Reaper“. Wer Doom lebt und atmet, kann bei "The Hour Be None" unbesorgt zugreifen.
8/10 - LL.


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