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ALLE REVIEWS :: CROM

CROM

WHEN NORTHMEN DIE (63:04 min.)

PURE STEEL /
Crom, beziehungsweise der Musiker dahinter namens Walter Grosse, veröffentlicht sechs Jahre nach „Of Love And Death“ den längst überfälligen Nachfolger. „Of Love And Death“ hatte ich vor sechs Jahren nach dem vor mir geschätzten Debüt „Vengeance“ zugegebenermaßen einen kleinen Ticken zu euphorisch besprochen. „When Northmen Die“ ist das exakte Bindeglied zwischen den beiden Scheiben. Wer auf die Bathory´sche Epik steht, wird bei epischen Schlachthymnen wie „All Alone“, „Shields Of Gold“, „Betrayal“, „One Step To The Lake Below“, „Sentenced To Death“ und dem Titeltrack „When Northmen Die“ mit Sicherheit nicht enttäuscht. Bei „Behold The Lights“ wird den Schlachtrössern dann auch mal die Sporen gegeben. Das Artwork ist passend zur Thematik gestaltet und die Produktion ist glasklar und transparent; hier hätte ich mir die Sache sogar etwas rauer, in Richtung des Debüts, gewünscht. Aber egal, was zählt sind die Songs und hier erweist sich Crom liniengetreu in der Spur von Quorthon und Falkenbach. Wer auf epischen Viking Metal fernab jeder Bierzeltschunkelei steht, der kommt an an Crom definitiv nicht vorbei. Hoffentlich dauert es nicht wieder sechs Jahre bis zum Nachfolger.
9/10 - LL.


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