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ALLE REVIEWS :: GRABAK

GRABAK

BLOODLINE DIVINE (51:19 min.)

MASSACRE /
Die Leipziger Black Metaller Grabak wuchten mit „Bloodline Divine“ ihre sechste Granate auf’s Schlachtfeld und garnieren ihre Mucke mit Elementen aus Pagan und Viking Metal. Diese Mucke scheppert dann auch ganz ordentlich aus den Speakern. Tracks wie das schleppende „Sinnocence“, das hymnische „Oblivion“, das intensive „Seelensammler“ oder das hymnische „Apostate“ sind gelungene Genre-Songs, die man sich guten Gewissens um die Ohren hauen lassen kann. Musikalisch ausgereift und gut produziert ist das einzige Manko Grabaks, dass sie für eine Black-Metal-Band einen Tacken zu klinisch und zu geplant klingen, so dass man die gewisse Räudigkeit vieler Black-Metal-Produktionen etwas vermisst. Dies ist aber für mich persönlich, im Gegensatz zu einigen Puristen und Szenewächtern kein allzu großes Problem, so dass man sich Grabak durchaus ohne Gewissensbisse geben kann.
7/10 - LL.


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