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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BIO-TEK

BIO-TEK

THE CEREMONY OF INNOCENCE (58:34 min.)

WIRE / NOVAMEDIA
Bio-Teks viertes Album "The Ceremony Of Innocence" beginnt mit dem atmosphärischen "Scarlet Tracings" relativ verhalten, bevor mit "Reborn" die altbekannte, düster-böse bis beklemmende EBM-Runde eingeläutet und konsequent bis zum Ende der CD durchgezogen wird. Dabei klingen vor allem die beatlastigeren Tracks wie eine leicht "entschärfte" Version Johan van Roys "Selbstmordkommandos", immer wieder angereichert mit End- und Horrorzeitsamples, verzerrten Stimmen, typischen Industrialelementen und partiell weiblichem Gesang. Gemein ist allen elf Tracks dieses Albums dabei eine gewisse unheilsschwangere und unheimliche Aura, die sich durch die Art der verwendeten Sounds aber auch der integrierten Samples ergibt, die die Tanzbarkeit der einzelnen Tracks aber zu keiner Zeit einschränkt. Anspieltipps: "Prayer", "Caller Of The Black", "The Last Ritual" und der Stromkern-Remix von "Vengenace Not Victory".
8/10 - MK


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