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ALLE REVIEWS :: LONEWOLF

LONEWOLF

RAISED ON METAL (46:33 min.)

MASSACRE /
Die französischen Running Wild-Worshipper aus Grenoble hauen ihren neunten Longplayer heraus, der mir überraschender Weise...wieder gefällt. Der Albumtitel „Raised On Metal“ ist bei der Truppe dabei pures Programm. Egal ob die Franzosen das Gaspedal durchtreten oder Midtempo mit Hymnengarantie auspacken, die Songs sind durch und durch Metal der klassischen Sorte. Tracks wie „Unleash The Wolf“, „Trough Fire, Ice And Blood“, der Titeltrack „Raised On Metal“ und „No God, No Master“ seien hier einmal exemplarisch erwähnt. Bei „Demon’s Call“ gibt’s dann noch feinste Maiden-Gitarrenharmonien, für die Franzosen Neuland, was ihnen aber gut zu Gesicht steht und den Gesamtsound bereichert. Der Sound ist ordentlich, das Artwork zwar klischeehaft, aber in der Reihe der typischen Lonewolf-Cover sofort zu erkennen. Nörgler können natürlich erzählen, dass dies alles nichts Neues darstellt und in der einen oder anderen Form schon zu hören war. Sicher, aber das Quartett zockt die Mucke mit viel Herzblut und mir persönlich ist gut gemachter Old School Metal immer noch lieber als das „neueste Ritual für Kunststudenten“. Gefällt mir mindestens genauso gut wie die aktuelle Accept.
8,5/10 - LL.


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